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Shell ‘Driven to Extremes’ Extrem abgefahren im Gebirge

Unser Abenteuer in Afrika geht weiter. Mein erster Bericht über die Shell Helix ‘Extrem abgefahren’ Expedition in Kapstadt handelte von unseren Erfahrungen in den Dünen von Atlantis. Es  ging darum, die Dünen zu erklimmen mit der Nutzung von Kraft und Eigendynamik des Fahrzeugs und so zu verhindern stecken zu bleiben. Ein tolles Erlebnis, das viel Spaß gemacht hat. Der zweite Tag führte uns ins Gebirge und damit in unwegsameres Gelände, wo es galt die Fahrzeuge mit möglichst viel Kontrolle und vorsichtigem Fahren heil über die Hindernisse zu befördern. Im Kriechmodus mit Allrad-Antrieb ging es langsam über Stock und Stein und besonders tiefe Abhänge. Die Route sollte an die im malaysischen Dschungel erinnern, bei der sich Adrien Brody als schlechter Fahrer herausgestellt hatte. Um seinem Beispiel nicht zu folgen, bemühten sich alle die Land Rover mit bedacht zu fahren und möglichst unversehrt wieder abzugeben.

An einem besonders steilen Abhang spielten sie im Radio den Song ‘We’re gonna die young’ von Kesha. Nicht besonders ermutigend, zumal ich an der Reihe war und es wirklich steil nach unten ging. Aber dank der guten Einweisung unseres Instrukteurs Anton meisterte ich diese Herausforderung und war schnell unten. Das Geheimnis besteht darin, ruhig und bedacht auf die Spitze zu fahren und dann auf der Bremse langsam und kontrolliert wieder herunter zu rollen, ohne viel zu lenken. Das Fahrzeug sucht sich seinen Weg von allein.

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Downhill mit Land Rover und Shell Helix in den Bergen Afrikas

Bei besonders tiefen Gräben setzten wir den Land Rover Discovery vorsichtig in die Tiefen, sodass er immer artig seine Räder anhob. ‘Wie bei einem Hund’, so Tyson Jopson, Journalist des Reisemagazins ‘Get away‘ in Kapstadt. Und genau so war es, wenn unser Instrukteur diese Metapher auch nicht gern gehört hat. Die Löcher waren so ausgehoben, dass dem Fahrzeug und seinen Insassen nichts passieren würde, es dennoch eine extreme Neigung ergab. ‘Sobald die Löcher zu tief werden, füllen wir sie wieder auf, damit auch wirklich alle heil durchkommen’, so Anton. Ein sicheres Abenteuer mit dem richtigen Maß an Adrenalin. So müssen sich die Teilnehmer des Shell Helix Gewinnspiels auf Facebook, die sich im November diesen Herausforderungen stellen werden, keine Angst haben.

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Der Land Rover Discovery hebt artig sein Beinchen

An einem der steilsten Abhänge der gesamten Tour meldete eines meiner Teammitglieder Anspruch an die Fahrt abwärts. Das war mir nur recht, weil es da keinen wirklichen Halt für den Wagen gab. Trotzdem wollte ich mir das aus zweiter Reihe von der Rückbank aus ansehen. Der Outdoor Fotograf sicherte sich eine Position weiter unten. Getarnt mit einigen Blättern hoffte er, möglichst nicht platt gefahren zu werden. Es war sein Glückstag. Er bliebt unversehrt und hatte einen guten Schuss im Kasten.

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Steil bergab mit dem Land Rover Discovery und Shell Helix

Sobald wir den Parkour hinter uns gelassen hatten, ging es an die ersten Aufgaben für den Tag. Die Erste bestand darin, einen mit zwei Querstangen präparierten Land Rover zwischen weiteren Stangen zu manövrieren. Eine Simulation, wie im malaysischen Dschungel, bei denen die prominenten Fahrer den einen oder anderen Baum umfahren mussten. Wir durften einander helfen und den jeweiligen Fahrer einweisen, doch trotz aller Mühe schaffte ich es nur bis zum vorletzten Hindernis. Immerhin war ich etwas besser als einer meiner männlichen Teammitglieder, der es schaffte, dauernd rechts und links zu verwechseln. Und ich dachte, ich sei die Frau dort. Die nächste Aufgabe erforderte präzises und kontrolliertes Fahren, meine Spezialität. Es ging darum mit einem Land Rover Defender über zwei Holzbalken zu fahren, in denen einige Aussparungen eingelassen waren, die wir nicht berühren durften. Die Jungs durften zwei Extrabalken nehmen und immer in die Aussparungen schieben, sobald ich drüberfahren musste. Wir hatten insgesamt zehn Minuten Zeit um die Aufgabe zu absolvieren und schafften es dank guter Teamarbeit mit herausragendem Ergebnis.

Die nächste Aufgabe beinhaltete ebenfalls präzises und kontrolliertes Fahren, und zwar auf eine Waage, wo es darum ging, die Balance mitsamt Fahrzeug zu erreichen. Ich schaffte es auf Anhieb die Balken in die Waagerechte zu bekommen und für ein paar Sekunden zu halten, bevor es mich nach vorn knallte. Ein wahnsinniger Spaß, den ich im Rückwärtsgang direkt noch mal probierte.

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Präzises Ausbalancieren mit einem Land Rover ist eine Kunst

Die letzte Aufgabe erforderte Präzises rückwärts einparken. Da ich es als Großstadtmädchen gewohnt bin, in Mini-Parklücken hinein zu manövrieren war dies mehr oder weniger ein Klacks. Nur bei einer Einfahrt musste ich einmal neu ansetzen, was mir leider einige Strafpunkte einbrachte. Man möge es mir nachsehen, denn in meinem Alltag fahre ich einen kleinen Fiat 500, mit dem solche Manöver kein Problem sind. Trotzdem war unser Instrukteur Anton sehr mit unseren Leistungen zufrieden und es konnte an die Verleihung der begehrten ‘Driven to Extremes’ Trophäe gehen. Leider musste ich diese an das russische Team abtreten, die einfach bessere Ergebnisse eingefahren hatten als wir. Besonders eines der Teammitglieder glänzte mit herausragenden Leistungen. Das chinesische Team gewann den Preis ehrenhalber für die beste Zusammenarbeit. Wir gönnten es ihnen, hatten wir doch alle viel dazu gelernt.

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Die begehrte Trophäe ‘Driven to Extremes’ von Shell

Nach dem obligatorischen Gruppenfoto und einem extrem missglückten Interview meinerseits, weil ich einfach alle Sprachen durcheinanderbrachte, ging es zum Abschluss eines sehr abenteuerlichen Tages hoch hinauf ins Gebirge, wo wir den wunderbaren Sonnenuntergang Südafrikas genießen konnten. Allen Gewinnern, die das Abenteuer in Kapstadt im November erleben dürfen, kann ich nur sagen: Genießt es, traut euch und habt einfach Spaß. Es lohnt sich definitiv! Alle Informationen zu den Expeditionen finden Sie auf dem Shell Helix Youtube Kanal.

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Abenteuer mit Shell Helix in den Bergen Afrikas bei ‘Extrem abgefahren’

Fotos / Web: Simone Amores & Shell