Mit geballter Power im Renneinsatz auf dem Nürburgring

Mit geballter Power im Renneinsatz auf dem Nürburgring

Das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring begeisterte nicht nur Motorsportfans, es stellte vor allen Dingen Rennfahrer und Maschinen vor große Belastungsproben. Lexus nutzte diese Herausforderung, um seine Rennsportkompetenz zu demonstrieren. Außerdem präsentierte der Premium-Automobilhersteller auf dem Ring Boulevard seine Serienmodelle in besonders sportlicher Ausführung.

Aktiv am Renngeschehen nahmen drei Lexus Boliden teil. Gazoo Racing, ein Team von japanischen Mitarbeitern aus der Konzernzentrale, die Rennluft schnuppern und die einzigartige Atmosphäre auf dem legendären Eifelkurs kennenlernen wollten, trat mit dem Lexus LFA Code X sowie dem RC 200t an. Lexus Racing startete mit dem IS F CCSR. Der auf dem LFA basierende Prototyp Code X hat bereits an mehreren Rennen teilgenommen und dabei wertvolle Erfahrungen für zukünftige Serienproduktionen gewonnen. Ebenfalls erfolgreich stellte der IS F CCSR seine Rennsportgene unter Beweis, hat er doch bereits beim Langstreckenpokal in 2013 und 2014 gewonnen.

Aber auch abseits der Rennstrecke zeigte Lexus seine sportliche Seite. Der Lexus GS F feierte stilecht seine Deutschlandpremiere auf dem Ring Boulevard. Die viertürige, 473 PS starke Limousine wollte mit beeindruckenden Fahrleistungen und perfekten Handling-Eigenschaften überzeugen. Mit einem unverwechselbaren Design und kraftvollen Turbo-Power begeisterte das kompakte Premium-SUV NX 200t F-Sport, der erstmals den neuen Turbo-Benziner von Lexus mit der sportlichen Ausstattungslinie F-Sport verbindet. Den zwei Serienfahrzeugen stand das RC F GT3 Konzept vom Team Lexus Racing zur Seite. Mit seiner auf die Anforderungen des Rennsports reduzierten Innenausstattung wiegt das Konzeptfahrzeug nur 1.250 Kilogramm. Der modifizierte V8 Antrieb aus dem RC F leistet im GT3 rund 540 PS.

Auch Toyota war beim Langstrecken-Klassiker wieder mit von der Partie. Mit den Startnummern 193 und 196 gingen zwei GT86 in der V3-Klasse ins Rennen – darunter auch das Toyota Swiss Racing Team, das zuletzt dreimal hintereinander mit dem Toyota GT86 CS-V3 den Klassensieg eingefahren hat und diese beispiellose Serie in diesem Jahr fortsetzen möchte.

Ganz besonders lohnte sich für Toyota Fans ein Besuch auf dem Hatzenbachplateau: Die Marke präsentierte dort historische Rennwagen aus dem Toyota Museum wie den Corolla WRC AE111 und den Celica ST185 4WD; verschiedene Toyota Fanclubs haben weitere Unikate mit an den Ring gebracht. Besucher konnten zudem ihre Fahrküste im GT86 Simulator messen.

Bild / Web: Lexus

Simone Amores

Simone Amores

Als Hamburger Deern, lebt Simone Amores im hohen Norden und fröhnt ihren Leidenschaften: Schnelle Autos, modeln und reisen! Sie ist in der Online-Welt zu Hause, istaber auch gerne mal ganz Oldschool ohne Computer und Handy unterwegs.
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