Omega Seamaster Planet Ocean Deep Black | Fanaticar MagazinGestern präsentierte der Luxusuhrenhersteller Omega die neue Seamaster Ocean Deep Black in der Münchner Isarpost. Da es sich hierbei um eine besondere Taucheruhr handelt wurde die Location mit Hilfe von Projektoren und Soundeffekten in eine Unterwasserwelt umgewandelt. Die Seamaster Ocean Deep Black soll nämlich trotz des Keramikgehäuse eine Unterwassertiefe von bis zu 600 Metern problemlos überstehen, was einem Druck von 60 Bar entspricht.


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Neben Tests zur Wasserdichtigkeit wurden hier auch die antimagnetischen Eigenschaften der Zeitmesser demonstriert. Während eine reguläre mechanische Uhr nach dem Kontakt mit Magneten (z.B. im Handy, auf dem Laptop, in der Handtaschenschließe) falsch geht oder gar stehen bleibt, laufen die Seamaster Planet Ocean „Deep Black“ Modelle dank des Master Chronometer Kalibers 8906 ungestört weiter.Omega Seamaster Planet Ocean Deep Black | Fanaticar MagazinErstmals wurde bei den 45,5 mm großen Zeitmessern Kautschuk mit Keramik kombiniert, um eine ganz neue, einzigartige Lünette zu kreieren. Bei den blauen und roten Modellen deckt diese farbenfrohe Innovation die ersten 15 Minuten der Taucherskala ab. Ebenfalls eine äußerst hilfreiche Eigenschaft für Taucher. Bei den Modellen in Schwarz und 18 K Sedna™-Gold wurden die Keramikgehäuse und -zifferblätter poliert, um einen edlen Glanzeffekt zu erzeugen.Omega Seamaster Planet Ocean Deep Black | Fanaticar Magazin Omega Seamaster Planet Ocean Deep Black | Fanaticar Magazin

Die schwarzen Kautschukarmbänder wurden so gestaltet, dass sie wie Stoffarmbänder aussehen. Sie verfügen über eine kontrastierende Absteppung und sind antibakteriell behandelt. Beim Modell aus Sedna™-Gold besteht das Armband aus wasserfestem Leder, seine Unterseite aus dem gleichen antibakteriellen Kautschuk. Egal, ob auf Deck oder in den Meerestiefen – die Seamaster Planet Ocean „Deep Black“ Zeitmesser bieten höchsten Komfort, modernes Design und feinste Uhrmachertechnik in einem. Leider gehört die Seamaster Planet Ocean nicht unbedingt zu den günstigsten Zeitmessern dieser Hemisphäre. Wer eine für sich beanspruchen möchte, sollte mindestens 10.300 Euro auf den Tisch legen. Die Deep Black schlägt sogar mit 13.800 Euro zu Buche.

Fotos: Omega

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