Bentley verpasst dem Flying Spur ein neues Outfit. Zum ersten Mal rollt die britische Luxuslimousine mit der handgemalten „Ombré by Mulliner“-Lackierung vor.
Ein Farbverlauf, der satte 60 Stunden Arbeit im Paint Shop der Bentley Dream Factory in Crewe frisst. Von Topaz Blue an der Front zu Windsor Blue am Heck: Die Übergänge ziehen sich über Türen, Schweller und Dach. Zwei Techniker arbeiten mit traditionell angemischten Farben Schicht für Schicht, bis der Farbverlauf passt.
Das Ganze ist so heikel, dass selbst kleine Fehler sofort auffallen würden. Am Ende steht ein Unikat, das aussieht, als wäre es am Computer gerendert – nur eben in natura und mit Pinselstrichen, die locker den Preis eines Kleinwagens kosten dürften.





Neben dem blauen Mix stehen zwei weitere Kombinationen bereit: Sunburst Gold zu Orange Flame und Tungsten zu Onyx. Beliebige Farbwünsche sind tabu, denn Gelb zu Blau würde sonst in Grün enden – und das hat Bentley für seine Limousine dann doch nicht vorgesehen.
Seine Premiere feiert der Bentley Flying Spur Ombré auf der Southampton International Boat Show, bevor weitere Kombinationen angekündigt werden. Wer mehr Exklusivität will, muss wohl selbst zum Pinsel greifen – oder eben Mulliner machen lassen. Wer wissen will wie sich der neue Flying Spur fährt ist bei uns natürlich auch bestens aufgehoben. Hier geht es zum Fahrbericht.




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