Volkswagen Nutzfahrzeuge erweitert das Bulli-Programm um drei neue Shuttle-Varianten für den professionellen Personentransport.
Gemeinsam mit dem deutschen Aufbauhersteller AMF-Bruns entstanden die Modelle Shuttle DIN, Shuttle Flex und Shuttle Comfort. Je nach Konfiguration bieten Caravelle und Transporter Kombi Platz für bis zu acht Passagiere plus Fahrer. Bestellbar sind alle Varianten ab sofort in Deutschland – wahlweise mit Diesel-, Plug-in-Hybrid- oder Elektroantrieb.
Den Einstieg bildet der Shuttle DIN auf Basis von Transporter Kombi und Caravelle. In der Grundkonfiguration als 8-Sitzer mit Normalradstand konzipiert, ist optional auch eine Version mit verlängertem Radstand verfügbar. Drei Einzelsitze in der zweiten Reihe und eine Dreiersitzbank in der dritten Reihe prägen das Layout. Robuste Materialien, klapp- und wickelbare Fondsitze sowie eine feste oder optional elektrisch ausfahrbare Trittstufe unterstreichen den funktionalen Anspruch. Serienmäßige Dachblinker erhöhen die Sichtbarkeit im Straßenverkehr. Der Transporter Kombi Shuttle DIN startet ab 45.415 Euro, die elektrische Variante ab 54.193 Euro. Der Caravelle Shuttle DIN beginnt bei 46.623 Euro, als e-Version bei 56.863 Euro.



Mit langem Radstand tritt der Caravelle Shuttle Flex an. Sein Smartfloor Aluminium-Systemboden ermöglicht über sechs Bodenschienen eine flexible Bestuhlung mit fünf oder optional sieben Einzelsitzen. ISOFIX-Aufnahmen inklusive TopTether an den Außensitzen sowie die serienmäßige Sitzplatzerkennung „SecurePlus“ gehören zur Ausstattung. Optional sind eine elektrisch ausfahrbare Trittstufe und zusätzliche Dachblinker erhältlich. Der Shuttle Flex startet ab 53.454 Euro, als Elektroversion ab 63.694 Euro.
Die Top-Variante bildet der Caravelle Shuttle Comfort ab 61.752 Euro (e-Version ab 71.912 Euro). Grundlage ist ebenfalls der verlängerte Caravelle. Zum Einsatz kommt der Smartfloor Revolution-Systemboden mit Teppichausstattung. Vier serienmäßige Einzelsitze im Fond, drehbare Sitze in der zweiten Reihe sowie optional eine Dreierbank mit integrierter Stauraumschublade definieren das Konzept. Die Bank lässt sich zudem in eine Liegefläche umwandeln. ISOFIX mit TopTether ist auf allen Fondsitzen vorhanden, ebenso die Sitzplatzerkennung „SecurePlus“. Optional sind ein Holzdekor-Fußboden „Marina Oak“ sowie eine elektrisch betätigte Trittstufe erhältlich. Der Shuttle Comfort richtet sich damit gezielt an Hotel- und VIP-Transportdienste.
Fanaticar Magazin | Fotos: Volkswagen



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