Als „Innovator by tradition“ feiert Tissot seine historische Verbindung zum Motor-Rennsport mit der Neuauflage eines Chronographen im 70er-Jahre-Stil. Die Tissot Heritage1973 zeigt stolz ihre Zugehörigkeit zu Tissots historischem Stall. Sie ist ein Symbol der Partnerschaft, die Tissot und das Rennteam Kessel Classics verbindet.

Ganz im Stil der Rennuhren der 1970er-Jahre zeigt die Tissot Heritage 1973 sich als formschöner Chronograph in ovaler Kissenform und mit in allen drei Dimensionen geschwungenenLinien. Das in „Box“-Formgewölbte Uhrglas besteht aus Saphirglas. Der zentrale Chronographenzeiger für die Sekunden sowie zwei der Totalisatorenzeiger sind orange. Die Stunden-und Minutenzeiger in Stabform sind im vorderen Bereich mit einer Super-LumiNova® Beschichtung versehen. Das versilberte Zifferblatt mit schwarzen Zählern und Tachometer-Skala sorgt für eine Wirkung im Panda-Stil. Das Armband aus schwarzem Kalbsleder mit Obernähten ist eine Reproduktion des Bandes, das Tissot in den 1960ern erfunden hat und patentieren ließ und das sich durch seine großen Perforationen auszeichnet. Es erinnert an die damaligen Lenkräder der Rennpiloten.

Tissot ließ sich für die Kreation der Tissot Heritage 1973 von einem Modell aus seinen Archiven inspirieren, und zwar von der Tissot Navigator, die auf das Jahr 1973 zurückgehtund eine entscheidende Uhr für die Partnerschaftenwar, die Tissot mit demMotor-Rennsport verbanden. Tissot arbeitete ab 1973 mit dem Team Alpine zusammen, das die Rallye-Strecken dominierte. 1974 schloss die Marke sich für das Le Mans 24 Stunden Gran Turismo Rennen mit Porsche zusammen. 1977 gab Tissot sogar einem F1-Wagen seinen Namen. Doch eine besonders starke Verbindung wurde zwischen der Marke und dem Schweizer Piloten Loris Kessel geknüpft, der 1976 unter Tissot-Flagge in der Formel 1 an den Start ging.