Die THG-Prämie 2026 steigt wieder deutlich an. Auch Fahrer des Mitsubishi Eclipse Cross können von jährlichen Auszahlungen von bis zu 380 Euro profitieren.

Nachdem die THG-Prämie in den vergangenen Jahren deutlich an Attraktivität verloren hatte, verbessern sich die Rahmenbedingungen nun spürbar. Grund dafür sind strengere gesetzliche Vorgaben für Mineralölunternehmen, die ihre Treibhausgasemissionen stärker reduzieren müssen. Dadurch steigt die Nachfrage nach handelbaren CO?-Einsparungen aus der Elektromobilität. Je nach Anbieter können Besitzer eines rein batterieelektrischen Fahrzeugs aktuell wieder mit rund 300 bis 380 Euro pro Jahr rechnen.

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Mitsubishi Eclipse Cross MY26

Die sogenannte Treibhausgasminderungsquote (THG-Quote) ermöglicht es Haltern von Elektroautos, die CO?-Einsparungen ihres Fahrzeugs über spezialisierte Anbieter zu vermarkten. Dafür genügt in der Regel die Registrierung sowie das Hochladen der Zulassungsbescheinigung. Den weiteren Ablauf übernimmt der jeweilige Dienstleister. Für viele E-Auto-Fahrer ist die THG-Prämie damit ein zusätzlicher finanzieller Vorteil neben niedrigen Energie- und Wartungskosten.

Auch der neue Mitsubishi Eclipse Cross erfüllt als vollelektrisches Kompakt-SUV die Voraussetzungen für die jährliche Auszahlung. Das Modell bietet laut Hersteller eine WLTP-Reichweite von bis zu 635 Kilometern, DC-Schnellladen mit bis zu 150 kW, Google built-in sowie moderne Assistenzsysteme. Ergänzt wird das Angebot durch das Mitsubishi-Serviceversprechen mit einer Garantie von bis zu acht Jahren beziehungsweise 160.000 Kilometern. Damit kann die THG-Prämie 2026 die laufenden Kosten zusätzlich senken und den Umstieg auf ein Elektroauto wirtschaftlich attraktiver machen.

Fanaticar Magazin | Fotos: MarioRoman Pictures