Skoda hat schon immer auf Sicherheit und Komfort gesetzt. Dazu gehört auch der Einsatz von Allrad der auch 2026 in etlichen Modellen verfügbar ist. 

Die Verbrennermodelle setzen auf eine elektronisch geregelte Lamellenkupplung der neuesten Generation. Sie verteilt das Drehmoment innerhalb von Millisekunden zwischen Vorder- und Hinterachse und verarbeitet kontinuierlich Daten wie Lenkwinkel, Radgeschwindigkeit sowie Quer- und Längsbeschleunigung. Das System reagiert vorausschauend und stabilisiert das Fahrzeug auf nasser Fahrbahn, Schnee oder losem Untergrund.

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Der Škoda Kodiaq bildet im SUV-Programm das obere Ende und ist mit 2,0 TDI 142 kW 193 PS, 2,0 TSI 150 kW 204 PS sowie als RS mit 195 kW 265 PS erhältlich. Die Anhängelast beträgt bis zu 2,5 Tonnen. Der Škoda Karoq wird mit 2,0 TDI 110 kW 150 PS oder 2,0 TSI 140 kW 190 PS angeboten.

Außerhalb des SUV-Segments stehen der Škoda Superb mit 2,0 TDI 142 kW 193 PS oder 2,0 TSI 195 kW 265 PS sowie der Škoda Octavia 4×4 zur Wahl, der ausschließlich mit 2,0 TSI und 150 kW 204 PS erhältlich ist.

Bei den Elektrovarianten übernehmen zwei Motoren den Allradantrieb. Im Škoda Enyaq und im Škoda Elroq arbeitet ein 210 kW Heckmotor mit einem 80 kW Frontmotor zusammen. Die Systemleistung beträgt 210 kW 286 PS in den 85x-Versionen und 250 kW 340 PS in den RS-Varianten. Der kombinierte Verbrauch liegt je nach Modell zwischen 15,7 und 17,4 kWh pro 100 Kilometer.

2025 lieferte Škoda weltweit 125.895 Fahrzeuge mit Allradantrieb aus. Besonders stark ist die Nachfrage in Deutschland, Norwegen und der Schweiz.

Fanaticar Magazin | Fotos: MarioRoman Pictures