Hamilton liefert mit der limitierten Khaki Field Automatic (38 mm) nicht nur die passende Ausrüstung für „Call of Duty: Black Ops 7“, sondern auch gleich ein Sammlerstück für die Vitrine.

Die Uhr ist auf 5.000 Stück limitiert, kommt mit Edelstahlgehäuse, schwarzem Zifferblatt, Super-LumiNova-Zeigern und einem grünen NATO-Armband. Im Inneren tickt das Automatikwerk H-10 mit 80 Stunden Gangreserve. Spieler sehen die Uhr am Handgelenk von Axel Vermaak im Spiel – und können sie sich für 925 EUR auch real ans Handgelenk legen.

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Mit der Gravur des Black Ops 7-Emblems am Gehäuseboden und einer speziellen Verpackung verschwimmen die Grenzen zwischen digitalem Erlebnis und klassischer Uhrmacherkunst. Für Hamilton ist es bereits die dritte große Gaming-Kooperation – nach Far Cry 6 und Death Stranding 2. Jetzt also Call of Duty. Schweizer Präzision trifft virtuelle Feuergefechte.

Fanaticar Magazin | Fotos: Hamilton