Hyundai baut seine vollelektrische Modellfamilie nach unten aus und schickt den IONIQ 3 an den Start. Der im türkischen Werk Izmit gefertigte Aero-Hatchback basiert auf der E-GMP-Architektur des Konzerns und soll mit aerodynamischer Karosserie sowie fairem Einstiegspreis die Elektroflotte für breitere Kundenschichten öffnen.
Der IONIQ 3 tritt mit einem cw-Wert von 0,263 an und wird in zwei Akkugrößen angeboten. Das Basismodell verfügt über einen 42-kWh-Speicher mit 108 kW (147 PS) Leistung, der eine WLTP-Reichweite von bis zu 344 Kilometern ermöglicht. Alternativ steht eine 61-kWh-Batterie für bis zu 497 Kilometer Reichweite zur Wahl. An DC-Schnellladesäulen lädt der Stromer mit bis zu 119 kW in rund 29 Minuten von 10 auf 80 Prozent. Erstmals bietet Hyundai zudem optional einen dreiphasigen On-board-Charger mit 22 kW Wechselstrom-Ladeleistung an.
Neues Pleos-Connect-Infotainment und bis zu 441 Liter Ladevolumen
Im 441 Liter fassenden Kofferraum und auf den fünf Sitzplätzen nutzt der Kompakte die Vorteile des ebenen Fahrzeugbodens. Als erstes europäisches Modell der Marke setzt der IONIQ 3 auf das neue Infotainment-System Pleos Connect auf Android-Automotive-Basis. Digitale Features wie Over-the-Air-Updates, ein digitaler Fahrzeugschlüssel sowie die Vehicle-to-Load-Funktion (V2L) zur Stromabgabe an externe Geräte sind im System integriert.
Fünf Ausstattungslinien von Select bis N Line Evo




Hyundai bietet das Modell in den Varianten Select, Trend, Prime sowie in den sportlich orientierten Versionen N Line und N Line Evo an. Bereits die Basisversion besitzt LED-Scheinwerfer, ein 12,9-Zoll-Display und Assistenzsysteme wie den Totwinkelwarner. Höhere Linien bringen Matrix-LED-Licht, BOSE-Soundsystem oder ein Panorama-Glasdach mit. Die Preise für den Hyundai IONIQ 3 beginnen in Deutschland bei 28.950 Euro.
Fanaticar Magazin | Fotos: Hyundai



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