Mehr Ausstattung für den Abenteurer. Mit der Ford Explorer Collection gibt es nun eine Ausstattungslinie und einige allgemeine technische Updates für das Modelljahr 2026.
Optisch setzt die Collection-Version auf eine eigenständige Gestaltung mit der exklusiven Lackierung Cactus Grey, schwarzem Dach und neuen 20-Zoll-Leichtmetallfelgen. Im Innenraum kombiniert Ford ein schwarzes Interieur mit orangefarbenen Kontrasten, etwa an Sicherheitsgurten, Lautsprechern und Sitzpolstern. Ergänzt wird das Paket durch spezielle Materialien und grafische Elemente, die sich laut Hersteller an moderner Sportausrüstung orientieren.

Technisch hat Ford vor allem an der Basisversion gearbeitet. Der Explorer Standard Range nutzt künftig eine Lithium-Eisenphosphat-Batterie (LFP) und einen verbesserten Elektromotor. Die Leistung steigt auf 140 kW (190 PS), das Drehmoment auf 350 Nm. Gleichzeitig wächst die WLTP-Reichweite auf bis zu 444 Kilometer, rund 17 Prozent mehr als zuvor. Der Sprint von 0 auf 100 km/h gelingt in 8,0 Sekunden. Die Extended-Range-Version bleibt darüber positioniert und erreicht laut WLTP bis zu 602 Kilometer Reichweite.
Im Alltag soll neue Technik den Umgang mit dem SUV vereinfachen. Das aktualisierte SYNC Move Infotainment arbeitet mit einer Android-basierten Software und zeigt Navigation, Kameras und Parksensoren auf einem 14,6-Zoll-Display. Neu ist außerdem Pro Power Onboard, das über eine 230-Volt-Steckdose im Kofferraum elektrische Geräte mit bis zu 2,3 kW Leistung versorgen kann. Ergänzt wird das Paket durch zusätzliche Assistenzsysteme, etwa eine Ampelerkennung für die adaptive Geschwindigkeitsregelung sowie einen Rückfahrassistenten, der sich die letzten 50 Meter der Fahrstrecke merkt.
Wer dem nach wie vor in den USA erhältlichen „echten“ Explorer kann gerne mal einen Blick auf unseren Fahrbericht werfen.





Fanaticar Magazin | Fotos: Ford / MarioRoman Pictures



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