Suzuki frischt den Across auf und schickt das SUV mit überarbeitetem Plug-in-Hybridantrieb, digitalem Cockpit und erweitertem Sicherheitspaket ins Rennen.

Der neue Suzuki Across setzt weiterhin auf elektrifizierten Allradantrieb und kombiniert Effizienz mit Alltagstauglichkeit. Optisch bleibt das Modell klar als robustes SUV erkennbar, mit markantem Kühlergrill, großen Rädern und ausgeprägten Radlaufleisten. Vier Außenfarben stehen zur Wahl, während im Innenraum eine übersichtliche „Inselarchitektur“ mit zentral angeordneten Displays und Bedienelementen zum Einsatz kommt.

Anzeige:

Der neue Across bekommt ein weiterentwickeltes Plug-in-Hybridsystem. Durch die Integration der Power Control Unit und des DC/DC-Wandlers in die vordere eAxle wird der Antrieb kompakter, gleichzeitig kommt eine größere Batterie mit 22,7 kWh zum Einsatz. Diese soll sowohl die elektrische Reichweite als auch die Gesamtreichweite erhöhen. Unterstützt wird das System von einem 2,5-Liter-Vierzylinder-Benziner mit kombinierter Direkt- und Saugrohreinspritzung.

Zum Antrieb gehört serienmäßig das E-Four Allradsystem, das die Drehmomentverteilung variabel zwischen Vorder- und Hinterachse regelt und so die Stabilität auf wechselnden Untergründen verbessern soll. Neben den Fahrmodi NORMAL, ECO und SPORT steht auch ein TRAIL-Modus zur Verfügung. Im Cockpit setzt Suzuki auf ein 12,3-Zoll-Kombiinstrument sowie einen 12,9-Zoll-Touchscreen, ergänzt durch ein Head-up-Display, das wichtige Informationen direkt ins Sichtfeld projiziert.

Auch bei Komfort und Sicherheit legt der Across zu. Kabelloses Smartphone-Laden, mehrere USB-C-Anschlüsse und ein erweitertes Assistenzpaket mit Pre-Collision-System, adaptivem Tempomat, Spurhaltefunktionen, Müdigkeitserkennung und 360-Grad-Kamera gehören dazu. Der Kofferraum fasst 446 Liter, die elektrische Heckklappe lässt sich optional per Fußbewegung öffnen. Der neue Suzuki Across beschleunigt in 6,1 Sekunden auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h. Preise und Marktstart folgen zu einem späteren Zeitpunkt.

Fanaticar Magazin | Fotos: Suzuki