Der Opel Rocks-E ermöglicht eine Reichweite von bis zu 75 Kilometern und darf schon ab dem 15. Lebensjahr gefahren werden

Da hat Opel mal einen rausgehauen. Denn mit dem vollelektrischen Rocks-E präsentiert man hier nicht nur ein extrem kompaktes Fahrzeug, es ermöglicht auch Jugendlichen die Möglichkeit sicher von einer Fahrzeugkabine umhüllt von A nach B zu fahren. Denn mit 471 Kilogramm erfüllt er die Bedingungen, die an ein Leichtfahrzeug geknüpft sind. Dies ist seit 2021 mit dem Führerschein AM möglich. Mehr als 45 km/h sind aber nicht drin.

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Mit einer Länge von gerade mal 2,41 Metern ist der Opel Rocks E nicht nur kürzer als der Smart der aktuellen Generation (2,69 Meter), sondern auch kürzer als die erste Generation (2,50 Meter). Damit ist er extrem kompakt und ein Freund von engen Parklücken. Im Innenraum finden dennoch zwei große Personen bequem Platz.

Geladen wird die 5,5 kWh Batterie in rund 3,5 Stunden an einer gewöhnlichen Haushaltssteckdose. Hierfür ist ein drei Meter langes Ladekabel im SUM untergebracht. Für die, die nicht die Bequemlichkeit einer eigenen Garage haben bietet Opel zudem noch einen Adapter für öffentliche Ladesäulen an.

2021 Opel Rocks-E | Fanaticar Magazin
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Optisch zeigt sich der Opel Rocks-E stimmig. Das neue Vizor-Gesicht ist natürlich auch hier verbaut. Besonders ist die Wahl der Türöffnungsmechanismen. Während der Beifahrer seine Tür ganz regulär nach vorne öffnet, ist auf der Fahrerseite hingegen ein Aha-Erlebnis aufgrund der nach hinten öffnenden Tür garantiert. Ein wenig Rolls-Royce Feeling hat ja noch niemanden geschadet. Innen präsentiert sich alles aufgeräumt und auf das wesentliche fokussiert. Digitale Displays versorgen den Fahrer mit allen nötigen Infos und über den Köpfen ist serienmäßig ein Panorama-Glasdach verbaut.

Der Opel Rocks-E ist aber 2022 in Deutschland erhältlich und wird drei Ausstattungslinien erhalten: Opel Rocks-e, Opel Rocks-e Klub und Opel Rocks-e TeKno. Bestellbar ist er ab diesen Herbst.

Fanaticar Magazin | Fotos: Opel