Der Mazda 3 startet ins Modelljahr 2027. Neben neuen Ausstattungslinien erhält das Kompaktmodell zusätzliche Assistenzsysteme, neue Komfortfunktionen und kleinere Designanpassungen.
Mit der neuen Ausstattungslinie HOMURA PLUS erweitert Mazda Deutschland das Angebot des Mazda 3 gezielt im oberen Bereich. Die Variante basiert auf dem bekannten HOMURA und ergänzt unter anderem ein weiterentwickeltes Matrix-LED-Lichtsystem, eine 360-Grad-Kamera, BOSE-Soundsystem mit zwölf Lautsprechern sowie elektrisch einstellbare Ledersitze. Außerdem ziehen neue Gunmetal-Applikationen in den Innenraum ein. Die Ausstattung bleibt exklusiv dem Schrägheckmodell vorbehalten.

Auch technisch legt der Mazda 3 nach. Die i-Activsense-Systeme werden erweitert und koppeln künftig die adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit der Verkehrszeichenerkennung. Hinzu kommen eine neue Abbiegeerkennung an Kreuzungen, Motorraderkennung für den Notbremsassistenten sowie zusätzliche Sicherheitsfunktionen in der PRIME-LINE. Mazda reagiert damit auf die zunehmende Konkurrenz im Kompaktsegment, wo moderne Assistenzsysteme inzwischen fast Pflichtprogramm geworden sind.
Unter der Haube bleibt es bei zwei bekannten Motorisierungen. Der e-Skyactiv G 140 liefert 140 PS (103 kW) aus 2,5 Litern Hubraum und setzt weiterhin auf Mazda M Hybrid sowie Zylinderabschaltung. Darüber rangiert der e-Skyactiv X 186 mit 186 PS (137 kW), SPCCI-Brennverfahren und optionalem Allradantrieb. Während viele Hersteller längst auf Downsizing und kleine Turbomotoren setzen, bleibt Mazda seiner eigenen Techniklinie treu. Genau das macht den Mazda 3 derzeit fast schon zu einer kleinen Ausnahmeerscheinung im Segment.


Fanaticar Magazin | Fotos: Mazda









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